Arbeitsspeicher ist schnell, günstig, und vor allem sehr inkonsistent, was seinen Inhalt angeht. So genügt schon ein geladenes Teilchen, um den Inhalt einer Speicherzelle zu löschen, beziehungsweise zu verfälschen. Noch schlimmer ist jedoch ein Stromausfall, auch wenn er nur Sekundenbruchteile andauert. Die Folge: Alle Daten im RAM sind hoffnungslos verloren. Besser machen soll dies MRAM, eine Technologie, die gemeinsam von Toshiba und Hynix entwickelt wird.



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MRAM steht für Magnetoresistance Random Access Memory, also Magnetwiderstands-Arbeitsspeicher. Eine Technik, die magnetisierte Teilchen nutzt, um Daten abzuspeichern, und somit auch ohne Stromversorgung die Daten nicht vergisst. Da also folglich auch nur die Bits mit...

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