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Thema: PC zum Recorden Mixen & Mastern von Musik

  1. #1
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    Standard PC zum Recorden Mixen & Mastern von Musik


    Hi,

    ich habe vor mir zuhause ein kleines tonstudio einzurichten, und benötige noch einen pc.
    ich bin auf folgendes angebot gestoßen:

    https://www.csl-computer.com/shop/pr...scoqp4freajmrm
    389.- EUR

    ist das wirklich kein schrott??
    vielen dank schonmal im vorraus...

    mfg
    ruby

  2. #2
    Avatar von Urkman
    Urkman V.I.PCMaster
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    hi und willkommen hier im forum.

    also, grundsätzlich ist das "teil" für deine zwecke nutzbar, aber, für deine bedürfnisse solltest du lieber einen rechner einzeln zusammenstellen.
    erstens, würde dir ein sparsamer dualcore reichen, dann solltest du auch eine gute soundkarte verbauen. die onboardsoundkarten sind zwar nicht schlecht, aber eine extra soundkarte für dich sich besser.
    ich würde auch darauf achte, dass der neue rechner schön leise ist, denn laute lüftergeräuche sollten dann bei dir besonderst störend sein.

  3. #3
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    die lautstärke ist eigentlich egal.
    wie teuer würde es denn werden, wenn ich mir ein system selbst zusammenstelle.
    ist es besser, wenn ich den pc dann auch selbst zusammenschraube, oder soll ich ihn zusammenschrauben lassen??

    mfg
    ruby

  4. #4
    Avatar von Urkman
    Urkman V.I.PCMaster
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    ich weis ja nicht wie gut du dich mit PCs auskennst. anfürsich ist das zusammen bauen eines rechners recht simmpel, man kann die sich in den meisten shops auch zusammenbauen lassen, kostet halt immer etwas.

    wenn du mir noch sagst, ob du eine goße oder kleine festplatte brauchst und ob du ein betriebssystem hast (welches) dann stelle ich dir gerne mal ein system zusammen.

  5. #5
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    ich brauche eine kleine festplatte (für software) und eine große (für daten).
    ich werde mir windows xp prof kaufen.
    wär cool wenn du das machen könntest....
    danke!

    mfg
    ruby

  6. #6
    Avatar von Urkman
    Urkman V.I.PCMaster
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    so, hab dir mal was zusammengestellt. kostet alles zusammen 447,13€.
    habe jetzt nur eine 500GB festplatte mit einkalkuliert. eine kleine plus eine große macht nicht viel sinn, wenn es dir nur darum geht, daten und programme zu trennen. man sollte eh seine festplate ordentlich partitionieren und das reicht volkommen aus um alles getrennt zu "lagern".

    hab jetzt auch eine richtig gute soundkarte dazu gestellt, die dürfte deinen ansprüchen genügen. leider fällt diese schon mit 120€ zu buche, daher auch der gesammtpreis. alle kommponenten sind recht hochwertig einschließlich dem netzteil.
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  7. #7
    Avatar von Horst58
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    Selbst zusammengesteckt, Schrauben sind in heutigen Systemen eher selten, wird es (mindestens) 20,- EUR günstiger.
    Da es (mit Hilfe der Community) gar nicht schwer ist sich sein System selbst zu bauen, solltest Du alle Versagensängste über Bord werfen.
    Der Stolz sich selbst was Feines fertig gemacht zu haben ist ein sehr schöner Preis für die wenige Mühe.

    Darauf, daß Dein zukünftiger Medien-/Tonstudio-Rechner möglichst leise vor sich hin schnurrt, soltest Du imho schon Wert legen.
    Es macht einfach auf Dauer wenig Spass, wenn Da eine fauchende und laut surrende Kiste am Werkeln ist.
    Und selbst im Tonstudio hat man ja nicht immer ohrumschließende Kopfhörer über die Lauscher gestülpt.

    Die Systemanforderungen sind beim Recording und Mixen gar nicht mal so sehr hoch.
    Ein etwas schnellerer zweikerniger Prozessor, der um des Preises Willen auch ruhig von AMD sein darf, nicht zu wenig Ram, zwei vernünftig große Festplatten und eine Onboardgrafik machen schon mal das Grundgerüst aus.
    Hier ist samt Case, vernünftiger Kühllösung, optischem Laufwerk und Netzteil, schon was für etwa 300,- EUR machbar.
    Ein Monitor, Abhörverstärker und Monitorboxen treiben den Preis für die Gesamtlösung aber doch ganz schön in schwindelerregende Höhen.
    Etwas teurer werden zudem gute Audiokarten die je nach Anforderung an das System zur Pflicht werden könn(t)en.
    Wenn die ganz große Professionalität eher nicht das Ziel ist, gehts mit Soundkarte(n) allerdings auch. Dann kann man notfalls sogar auf HiFi-Lautsprecher setzen, was den Geldbeutel sicher zusätzlich entlastet.

    ... na klar.
    Wieder einmal etwas langsamer.
    Geändert von Horst58 (30.12.2008 um 12:25 Uhr)

  8. #8
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    danke!!

    mfg
    ruby

  9. #9
    Avatar von Urkman
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    wie @Horst58 schon beschrieben hat, selber machen ist schon die bessere lösung und auch einfach zu machen.

  10. #10
    Avatar von ruby
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    wie kann ich denn noch kosten sparen.
    Horst58 sagte, dass ich einen pc für meine anforderungen schon für 300+€ realisieren kann. welche günstigeren teile kann ich denn verwenden...

    mfg
    ruby

  11. #11
    Avatar von Urkman
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    naja, man kann ein board mit onboardgrafik benutzen, dann spart man schon einmal an der graka, dann kann man natürlich auch eine günstigere soundkarte verbauen die um die 40-50€ kostet. oder nutzt die onboardsoundkarte. so spart man insgesammt 100-150€ und kommt dann auf die 300€

  12. #12
    Avatar von kuhli
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    Ähh mal ganz ehrlich, wenn du vorhast halbwegs vernünftig Musik zu bearbeiten, dann würd ich keine teure Gamersoundkarte nehmen, sondern eine "vernünftige" 5.1 Karte und ein Audiointerface dazu.

    Diese gibt es extern(USB und Firewire) und intern(PCI).

    €dit:
    Das man einen solchen Rechner für 300€ bekommt, halte ich für unmöglich!
    500€ sehe ich als realistisch an!
    Geändert von kuhli (30.12.2008 um 12:44 Uhr)

  13. #13
    Avatar von Horst58
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    Zunächst mal musst Du Dir darüber im Klaren sein, daß es bei diesem Aufgabengebiet darauf ankommt, möglichst nah am Original zu bleiben.
    Auf solche Sachen wie die Crystalizer-Technik, die zwar aus zu stark komprimierten MP3s noch (fast) anhörbare Musik macht, letztendlich aber nur eine Verschlimmbesserung darstellt, kannst und solltest Du ruhigen Gewissens verzichten.
    Da Du nichts bezahlen mußt, was Du sowieso nicht brauchst, macht auch eine preiswertere Soundlösung ala [Theatron], die genau so schöne schnurgerade Frequenzgänge abliefert und auch fast schon abartig gute Fremdspannungsabstände aufweist, das Paket schon mal ein paar Euronen preiswerter.

    Das mit den 300 auszugebenen EUR war eine sehr grobe Schätzung, von der wir womöglich im Laufe der Beratung doch noch etwas Abstand bekommen werden.

  14. #14
    Avatar von kuhli
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    @ruby:
    Was hast du denn vor, dir für sonstige Hardware für dein Studio zu holen?

  15. #15
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    ich werde mir für mein studio folgente hardware und software holen:

    - Edirol FA101 Firewire Audio Interface 10 In-/10Out- Midi I/O S/PDIF
    - Cubase Studio 4

    mehr hab ich noch nicht geplant....wird aber noch mehr

    mfg
    ruby

  16. #16
    Avatar von kuhli
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    ich würd sagen, guck dich erstmal nach der restlichen Hardware um...
    Nen PC kann man dann evtl ein bisschen abgespeckt nochmal zusammenstellen...

    Was brauchst du denn noch für Hardware?
    Ich mein mit dem Steinberg machste nix verkehrt, die sind i.d.R. sehr solide...Das andere kenn ich leider gar net..

  17. #17
    Avatar von ruby
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    ich möchte mit dem pc komplette musikproduktionen machen. ich werde auch gesang, instrumente und co. aufnehmen. ich brauch auf jeden fall mindestens 2 xlr eingänge, 4 klinke (line), midi.
    also brauche ich ein audio interface, was latenzfrei mit cubase zusammen arbeitet, evtl einen mixer. mehr erstmal noch nicht.

    mfg
    ruby

  18. #18
    Avatar von kuhli
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    bist du dir sicher?

    Also ich möchte nicht abstreiten, dass du dir bisher gute Teile ausgesucht hast, aber um wirklich gute Aufnahmen von Gesang und Instrumenten zu bekommen wirst du auch noch das ein oder andere Effektgerät (evtl auch nen Modeller oder Muliteffektgerät) benötigen und nen gescheiten Preamp. Eine Endstufe wäre auch nicht verkehrt.

    Sry wenn ich dir deinen traum kaputt machen sollte, aber Musik ist ein hartes Pflaster...
    Hab ich schon oft genug erfahren müssen...

  19. #19
    Avatar von ruby
    ruby Schaut sich um
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    kann man ein effektgerät nicht auch durch ein vst ersetzen??
    ist da wirklich nichts zu machen...?
    wär echt schade, wenns nich funktionieren würde...

    mfg
    ruby

  20. #20
    Avatar von kuhli
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    Na es geht in gewisser Weise schon!

    Aber: Es klingt meistens nicht sooo schön...
    Du hast dann halt einen recht sterilen "künstlichen" Effekterzeuger, der auch nur im Nachhinein etwas verändert und nicht direkt das Eingangssignal umformt...

  21. #21
    Avatar von ruby
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    aber "es" ( ) ist möglich??

  22. #22
    Avatar von ruby
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    frohes neues jahr!!!

  23. #23
    Avatar von kuhli
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    Frohes neues Jahr

    Alsooooo

    Es ist möglich gewisse Effekte nachzuempfinden...Nur hast du oftmals eine so starke Verfälschung, da es ja nur eine künstliche Nachbarbeitung ist, die dir zu 90% nicht gefallen wird...

    Hast du vor bestimmte Instrumente oder Pulte aufzunehmen?

  24. #24
    Avatar von Horst58
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    Danke für die Wünsche zum neuen Jahr.
    Geht an den Threadsteller und alle hier beteiligten User zurück.

    Nun steht zumindest schon mal fest, daß wir über irgendwelche internen Soundlösungen überhaupt nicht mehr nachdenken müssen, weil sowieso alles extern gemacht wird. Ob das professionell oder nur semiprofessionell ist, will ich hier mangels Wissen auf diesem Spezialgebeit, mal gar nicht beurteilen.
    Zu Studio-Equipment habe ich keinen blassen Schimmer.

    Zu Hardwarezusammenstellungen für Computersysteme kann ich schon was sagen.

    Was ich sagen will ist, daß es nun ein an sich ganz normales Computerchen aus dem Midrangesegment auch tut. Abartig hohe Taktraten, wie in Gamingstations wünschenswert, machen den Umgang mit Musikfiles im Wesentlichen kein Stück komportabler. Da fertige Produktionen mit Sicherheit auf CDs landen, sollte die Festplatte wohl einigermaßen schnell sein, muß aber nicht überdimensional viel Kapazität haben. Gut wärs schon, System und Musikdaten auf physisch unabhängigen Maqssenspeichern von einander zu trennen. Zwei entsprechend große Partitionen auf einem physischen Laufwerk, helfen dagegen Geld zu sparen.
    mit 2 GB Ram kann man zwar ganz gut arbeiten. Davon vier zu haben läßt das System weniger oft swappen, wodurch ein wenig mehr Spass bei der Arbeit aufkommt. Daß hier auf höchste Taktbarkeit verzichtet werden kann, ist klar.
    Mein Vorschlag ist, sich um des Spareffekts Willen, ein System nach folgender Liste zusammen zu bauen:

    Prozessor: [AMD Athlon X2 4450e]
    Kühllösung: [Coolermaster Hyper TX2]
    Mainboard: [Gigabyte GA-MA78GM-S2H]
    Ram: [4096MB-KIT A-DATA PC6400/800,CL 5]
    Graka: ! keine !
    Netzteil: [Seasonic S12II-330]
    DVD-LW: [LG GH22LP20]
    HDD: [Samsung SpinPoint F1 250GB]
    Case: [Revoltec Fifty 1 schwarz]
    Lüfter: [Scythe S-Flex 1200] 2x(!) erforderlich

    Preis für Hardwarekomponenten inklusive Versand mit Vorkasse 314,51 EUR
    Ein wirklich billiges Case und Lüfter mit kürzerer Lebensdauer genommen, kann der Preis noch (etwas) nach unten korrigiert werden.
    Geändert von Horst58 (01.01.2009 um 14:34 Uhr)

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